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Eines meiner liebsten Beschäftigungen, wenn noch Zeit bleibt, ist der Sport - und alle möglichen Arten davon. Allerdings hatte ich auch schon Zeiten, in denen ich richtiggehend süchtig nach Sport und Bewegung war, dass ich mich längere Zeit ohne Sport gar nicht wohlgefühlt hatte. Dies ist jetzt aber nicht mehr der Fall, da ich einerseits nicht mehr die Zeit dazu habe und andererseits Erfahrungen erleben durfte, durch die der Sport eher in den Hintergrund gerückt wurde.
Aber nach wie vor ist Sport eines meiner liebsten Freizeitbeschäftigungen.

(Beach-)Volleyball

Im Laufe der Oberstufe im Gymnasium begann ich, mich immer mehr für Volleyball zu begeistern. Zu Beginn spielten wir bei uns im Garten über eine Schnur. Dann begann ich in der Schule die unverbindliche Übung Volleyball zu besuchen - mit der Schulmannschaft nahmen wir unter anderem bei Landesmeisterschaften teil.
Von Zeit zu Zeit begann ich dann auch im Sommer, kleinere Hobby-Turniere zu spielen. Darunter fällt natürlich auch das legendäre Team "Humpty Dumpty", welches ein Mixed-Team (Magda, Edith, Philipp und ich) war. Mit diesem Team nahmen wir an verschiedensten Turnieren teil und konnten uns mehrmals für das Österreich-Finale qualifizieren.
Da in Wallsee mit dem Beach- und Wassersportzentrum gleich 4 Beachvolleyballplätze direkt vor der Haustüre sind, hat mich Beachvolleyball nicht losgelassen. Und somit nehme ich fast an allen Beachvolleyball-Turnieren, die in Wallsee stattfinden mit meinem derzeitigen Beachvolleyball-Partner Christian teil. Meine größten Erfolge im Sandkasten waren neben dem mehrmaligen Qualifizieren für das Österreich-Finale mit "Humpty Dumpty" der dreimalige Gemeindemeistertitel (1999 mit Thomas, 2000 mit Daniel, 2002 mit Christian), der Vize-Gemeindemeistertitel (2001 mit Christian), der 2. Platz beim NÖ-Finale der Beachies (Christian, Matthias und ich (aushilfsweise Barbara)) und ÖRBV-Punkte bei verschiedenen BeachCups.
An Beachvolleyball fasziniert mich besonders, dass es nur auf den Menschen selbst ankommt und er sich nicht durch spezielles Material bevorzugen kann (wie z.B. beim Tischtennis die Materialspieler oder Schi beim Schifahren). Es ist auch ein Teamsport - also alleine ist es nicht möglich, ein Match zu gewinnen.

 

Tennis

Schon in der Volksschule begann ich mit dem Tennis spielen. Ich konnte auch in diesem Sport schon einige Erfolge verbuchen, allerdings bereitet mir Tennis in letzter Zeit nicht mehr so viel Spaß, wie es einmal war (ev. auch Beachvolleyball mitschuld). Es gab Zeiten, in denen ich mehrere Stunden täglich auf der Aschenplatz stand und Bälle schlug. Das ist aber vorbei. Aber ich bin trotzdem noch im Tennisverein aktiv und schlage gerne ein paar Bälle, aber nicht sehr oft.
Vielleicht kommt ja mal wieder die Zeit, in der mir Tennis wieder mehr gefällt als Beachvolleyball - vor ein paar Jahren war es ja auch so und ich konnte die umgekehrte Einstellung nicht verstehen.

 

Sommer

Neben diesen beiden schon beschriebenen Sommersportarten bleibt nicht mehr viel Zeit für weitere Sportarten - aber es gibt noch welche für die ich mich begeistern kann.
In den Sommermonaten gehe ich auch mal ab und zu joggen oder schwimmen. Der letzte Badeurlaub ist zwar schon eine Weile her, aber nur am Strand liegen und sonnen lassen ist ohnehin nicht das meine - er sollte immer mit div. Aktivitäten verbunden sein.
Aber auch Radfahren ist eine Freizeitgestaltung, die ich ab und zu ausübe. Bin bis jetzt schon mehrmals von Passau nach Wallsee mit dem Fahrrad gefahren.
Und eines ist nicht zu vergessen: ich gehe gerne Bergsteigen. Nur das bloße Wandern macht mir zwar nicht so viel Spaß, aber sobald es ein wenig zum Klettern wird und die Aussicht zu genießen ist, ist Bergsteigen eines der schönsten Sachen, die es gibt, um die Natur zu genießen und sich selber auch herauszufordern. Zum Glück konnte ich im Jahr 2001 seit längerem wieder einmal einige Berge bezwingen, da ich mir in den Jahren zuvor zuwenig Zeit dafür genommen hatte.

 

Winter

Obwohl ich eher ein Fan der Sommermonate und der damit verbundenen Sportarten bin, gibt es auch einige Tätigkeiten, die ich im Winter sehr gerne ausübe.
Eine davon ist das Eislaufen kombiniert mit dem Eishockey Spielen mit Freunden. Zum Glück gibt es in Wallsee einen Teich, der im Winter zufriert und der für diese Zwecke idealst geeignet ist. Allerdings ist das Eislaufen auf einem Teich nicht immer das ungefährlichste und es kann auch schon mal passieren, dass das Eis das Gewicht nicht ganz tragen kann,.... :-)
Aber auch auf den Pisten bin ich zuhause - zumindest ein paar Mal pro Winter. Allerdings bin ich noch eher altmodisch unterwegs - und zwar auf Schi (ev. auch Big Foot).
Es gibt noch weitere sehr lustige Möglichkeiten, die der Winter zu bieten hat. Unter diese fallen auf alle Fälle Schneeballschlachten, Rodelfahrten, Spiele im Schnee,.... (und dann auf alle Fälle ein heißer Tee zum Aufwärmen).

 

Sonstiges

Tischtennis: dies ist eine Sportart, die ich über 10 Jahre ausübte und die mir sehr viel Spaß bereitete. Allerdings stehen die Trainingszeiten ein wenig in Konflikt mit meinem Studium in Hagenberg und deshalb habe ich beschlossen, größeren Bällen hinterherzujagen (s. oben). Aber ab und zu nehme ich den kleinen weißen Ball und den Schläger schon zur Hand und spiele ein paar Sätze.
Eine meiner Lieblingsbeschäftigungen, wenn ich etwas zum Ablenken oder zum kurzen Zeitvertreib brauche, ist das Jonglieren. Ich schalte die Stereoanlage ein, nehme die Bälle vom Regal und beginne zu jonglieren. Dies ist sehr angenehm, ich kann mich dabei wunderbar entspannen und von anderen Dingen ablenken lassen.
Eine Leidenschaft von mir ist auf jeden Fall das Tanzen. Während des Gymnasiums und Zivildienstes machte ich gemeinsam mit Maria mehrere Tanzkurse und kam somit zu meinem Tanzabzeichen "Gold-Star". Und somit bin ich ein leidenschaftlicher Ball-Geher und bin auf den verschiedensten Bällen anzutreffen. Aber nicht nur das klassische Tanzen interessiert mich - ich finde es immer wieder spitze, mal auf einem Ball oder in einer Disco so richtig abzushaken.