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computer@kornmueller.info
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Ich habe mich schon immer für Technik besonders interessiert, allerdings
Kontakt mit einem Computer hatte ich im Vergleich zu vielen anderen erst
relativ spät. In der Oberstufe des Gymnasiums war dann ein Computer
fast unerlässlich, da ich den Informatik-Zweig des Bundesgymnasiums
Amstetten besuchte. Also bin ich im Endeffekt erst mit einem 486er in
die "Computer-Szene" eingestiegen.
Aber nur den Computer anzuwenden und zu spielen war mir zu wenig, und
so begann ich zu programmieren. Auch in der Schule lernten wir grundlegende
Techniken, die ich dann zuhause verfeinerte und noch weiteres dazulernte.
So entstand auch ein kleines Spiel während des Gymnasiums, und zwar
eine Implementierung des bekannten Spieles 4 Gewinnt (download).
Auch für den privaten Bereich schrieb ich ein paar Verwaltungsprogramme
(Adress-Programm, Mitgliederverwaltung).
| IOI (International
Olympiad in Informatics) |
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Durch diese Interessen kam ich dann durch den Hinweis meines Informatik-Professors
in die glückliche Lage (DANKE Achi (-: ), an der Ausscheidung
für die internationale Informatikolympiade teilzunehmen. Das
war für mich schon das höchste der Gefühle - allerdings
der Höhepunkt folgte dann noch. Ich konnte mich bei dieser
Österreich-weiten Ausscheidung für die Olympiade in Kapstadt
(Südafrika) qualifizieren. Das hätte ich mir nie träumen
lassen.
Also ging es nach einer weiteren Vorbereitungswoche nach Südafrika
zur IOI'97.
Dies war eine sehr schöne Zeit, vor allem auch dadurch, dass
man mit zahlreichen Jugendlichen aus aller Welt zusammenkommt und
ein neues Land kennenlernt, in welches ich wahrscheinlich so schnell
nicht mehr kommen werde. Auch mit meinem Abschneiden war ich zufrieden,
obwohl vielleicht doch eine Medaille möglich gewesen wäre.
Zum Abschluss der Woche verfassten wir auch einen Bericht.
Aber dies sollte nicht alles gewesen sein, dass ich auf Computer-Ebene
erreichen durfte. Ich bekam auch eine Auszeichnung der AKNÖ
bei dem Programmier-Wettbewerb "Jugend programmiert",
bei dem ich mit einem Mitgliederverwaltungsprogramm für einen
Sportverein teilnahm.
Ich konnte mich aber auch im darauffolgenden Jahr 1998 abermals
für die Informatikolympiade qualifizieren, die kurz nach meiner
Matura, die ich mit Auszeichnung schaffte, war. Die IOI'98
fand in Setùbal (Portugal) statt. Nun war das ganze für
mich nicht mehr ganz so neu, verpasste aber abermals eine Medaille.
Aber es war wieder eine wunderschöne Woche, die wir humorvoll
und auch nachdenklich (Computer-Probleme) verbrachten.
Ich kann nur sagen, dass dies eine wunderbare Zeit war und es mir
riesigen Spaß bereitet hat, an so großen Wettbewerben
teilzunehmen.
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| Zivildienst im NÖ
LPPH Wallsee |
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So. Der gehört da wahrscheinlich überhaupt nicht her.
Allerdings habe ich keine eigene Kategorie für den Zivildienst.
Dieser gab mir Zeit, mich zuhause mit dem Computer und ähnlichen
technischen Spielereien zu beschäftigen. Aber auch während
meines Dienstes im Pensionistenheim konnte ich mein Computer-Wissen
anwenden und im Büro aushelfen.
Aber dieses Jahr (Oktober 1998 - September 1999) brachte mich nicht
nur aus technischer Sicht weiter, ich lernte viele andere Sachen
dazu. Es war eine sehr schöne Zeit im Pensionistenheim. Das
Gefühl, von den älteren Menschen gut angenommen zu werden,
und dass sie sich freuen, wenn man mit ihnen Zeit verbringt, ist
einfach einzigartig. Das alles machte dieses Jahr zu einem ganz
besonderen.
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| FHS Hagenberg - Software
Engineering |
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Allerdings war ich dann auch froh, als ich erfahren hatte, dass
ich in der Fachhochschule
in Hagenberg Software Engineering studieren dürfe. Denn
auf Dauer wäre das Leben im Pensionistenheim wahrscheinlich
auch nichts für mich.
Und somit bin ich seit Oktober 1999 in Hagenberg beim Studieren.
Mir macht es viel Spaß, neue Technologien und ähnliches
kennenzulernen und diese dann auch in Projekten in der Praxis einzusetzen
(siehe Lebenslauf).
Weiters konnte ich nun auch meine Kenntnisse in Neuseeland erweitern,
wo ich mein Praktikumssemster verbracht habe. Und es war einfach
eine geniale Zeit.
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